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TARANDas Taranii-Epos

Schiff & Logistik · Wissensstand Band 0

Terra Nova

Terra Nova im Flug · beleuchtete geschlossene Kugelhülle ohne Ringwulst
Vorhandene Außenansicht aus dem Anflugfilm · kugelförmige Terra Nova mit geschlossener Hülle. Oberflächenaufteilung und Ausstattung bleiben Gestaltungsentwurf; das dunklere Materialmodell steht zusätzlich zur Verfügung. · Volle Auflösung ↗

Band 0 R64 · mit Fachbibel

Die Terra Nova ist ein kugelförmiges Kolonisationsschiff mit 860 Metern Durchmesser. Sie transportiert Menschen, nichtmenschliche Mitreisende und die technische Grundlage einer neuen Siedlung nach Asteron II.

  • Außendurchmesser: 860 m
  • Schutzsphäre: 220 m
  • Belegung beim Abflug: 14.500 Lebewesen

Technikbibel · Buchangaben und ergänzendes Unionswissen

Datenblatt

Terra Nova · Angaben und Bezugsphase
MerkmalAngabeBezug
Außendurchmesser860 mBuchangabeTerra Nova · vor der Havarie
Schutzsphäre220 mBuchangabeTerra Nova · vor der Havarie
Belegung beim Abflug14.500 LebewesenBuchangabeTerra Nova · vor der Havarie
BauartKugelförmiges Kolonisationsschiff ohne RingwulstErgänzende FachbibelTerra Nova · Band 0
ZielAsteron II; Aufbau der Kolonie Tertia NovaBuchangabeTerra Nova · Band 0
RaumordnungGeschützter Kern, Gelzone, Habitat-, Fracht- und TechnikschalenErgänzende FachbibelTerra Nova · Band 0
LandungDas Hauptschiff ist nicht für eine Planetenlandung vorgesehenErgänzende FachbibelTerra Nova · Band 0
Noch nicht festgelegt
  • Leermasse und Startmasse sind für dieses Datenblatt nicht beziffert.
  • Eine Gesamtleistung in Watt wird hier nicht festgelegt.

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Aufgabe und Funktionsweise

Die fast schwarze Außenhülle umschließt mehrere Funktionsschalen. Im Zentrum liegt eine 220 Meter große Schutzsphäre mit Kommando, Medizin, Archiven und Notversorgung. Eine Gel- und Entkopplungszone trennt diesen Kern vom äußeren Mantel. Weiter außen folgen Wohnbereiche, Werkstätten, Koloniefracht, Reaktoren, Hangars und die Hüllentechnik.

Die Kugelform gehört zum Antriebskonzept: Sie erleichtert eine gleichmäßige Feldgeometrie um die große Masse. Die Terra Nova ist auf Luna gebaut; Jakaari-Navigation und Drexar-Strukturtechnik tragen zu ihrer neuen Bauart bei.

Im Einsatz

Vor dem Abflug befinden sich 14.500 Lebewesen an Bord. Wohncluster, Unterricht, Agrarvorbereitung und Werkstattbetrieb bereiten sie auf die Kolonie vor. Die Reise ist zugleich ein großer logistischer Betrieb: Die mitgeführten Räume und Maschinen sollen später Versorgung und Produktion ermöglichen.

Warum die Schichten zusammengehören

Die Anordnung schützt nicht jeden Bereich gleich stark. Der innere Kern bündelt lebenswichtige Funktionen, während schwere Fracht, Antriebsknoten und große Teile der Energieversorgung weiter außen liegen. Dadurch kann die Notentkopplung einen Überlebenskern erhalten, kostet aber zugleich wesentliche Teile der normalen Leistungsfähigkeit. Medizin, Atemluft und Kommando müssen dann mit einer deutlich kleineren technischen Grundlage auskommen.

Auch die Ladung folgt diesem Aufbau. Die vier Containerfelder tragen vorbereitete Werkstätten, Labore und Versorgungsmodule. Im Normalbetrieb erreichen Besatzung und Robotik sie über eigene Verkehrs- und Wartungswege. Kritische Verbindungen besitzen einfache Rückfallebenen. Diese räumliche Ordnung erklärt, weshalb ein lokaler Schaden nicht automatisch das ganze Schiff stilllegt, mehrere getrennte Schäden aber trotzdem eine gemeinsame Krise erzeugen können.

Betrieb und Grenzen

Das Hauptschiff ist nicht für eine Landung als Ganzes gebaut. Beiboote und Transporter verbinden es mit Oberflächen und Stationen. Seine Kreisläufe brauchen Wartung und Vorräte; es ist keine dauerhaft autarke Welt. Im Notfall muss der geschützte Kern auf engem Raum weiterarbeiten können.

Aufbau · Material · Funktion

Konzeptzeichnungen

Visuelle Entwürfe zum beschriebenen System. Verbindliche Angaben stehen im Datenblatt.

Terra-Nova-Gesamtstudie mit zwei kleinen kugelförmigen Polar-Beibooten, hüllennahen Containerfeldern und feiner unterteilten Innenräumen
Neue Bildfassung nach maßhaltiger 3D-Referenz: 860-m-Schiff, 220-m-Schutzkern und zwei 70-m-Beiboote in den Polarhangars. Vier kleine hüllenintegrierte Containerfelder, keine großen Kistenwände neben dem Kern. Innenraumausbau, Deckteilung und Geräteformen bleiben visuelle Entwürfe; die Rastergrafik ist keine vermessene Werftzeichnung. · Volle Auflösung ↗
Größenvergleich: 860-m-Schiff, 220-m-Kern, zwei 70-m-Beiboote und vier Felder mit je 25 Containerplätzen
Schiff, Schutzkern und Beiboote links im selben Maßstab. Rechts vergrößert: ein 5×5-Feld; 41 m radiale Buchtlänge und 11,8 × 10,8 m nutzbarer Modulquerschnitt. Rahmenabstände und Polarpositionen sind Konstruktionsentwürfe. · Volle Auflösung ↗
Terra Nova · geschlossene Kugelhülle im räumlichen Materialmodell
Bisherige geschlossene Modellansicht als ergänzende Materialstudie mit zurückhaltender Beleuchtung · keine vermessene Werftzeichnung. · Volle Auflösung ↗

Unter der Hülle

Interaktive räumliche Studie der Terra Nova. Die Ausstattungsbilder sind Gestaltungsentwürfe.

Terra Nova in der Technikbibel in 3D öffnen ↗