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TARANDas Taranii-Epos

Schiff & Logistik · Wissensstand Band 0

Die Innenkugel · 220 Meter Schutzraum

Nahansicht der geschlossenen Innenkugel mit schmalem Entkopplungsraum und schlanken Verbindungen
Schutzkugel mit 220 m Durchmesser · dünne Absorberlagen und schlanke trennbare Stabilisierungsverbindungen statt massiver Kolben. Nahansicht als Gestaltungsentwurf; den maßstäblichen Vergleich zeigt das separate Schema. · Volle Auflösung ↗

Band 0 R64 · mit Fachbibel

Die 220 Meter große Innenkugel ist der geschützte Überlebenskern der Terra Nova. Sie enthält Kommando, Medizin, Archive, Notversorgung und verdichtbare Aufenthaltsbereiche.

  • Durchmesser: 220 m
  • Notenergie: 2 eigene Reaktoren
  • Mechanische Notkette: 5 Hebel

Technikbibel · Buchangaben und ergänzendes Unionswissen

Datenblatt

Die Innenkugel · 220 Meter Schutzraum · Angaben und Bezugsphase
MerkmalAngabeBezug
Durchmesser220 mBuchangabeTerra Nova · vor der Havarie
Notenergie2 eigene ReaktorenErgänzende FachbibelTerra Nova · vor der Havarie
Mechanische Notkette5 HebelBuchangabeTerra Nova · vor der Havarie
AufgabeGeschützter Überlebens-, Medizin-, Kommando- und ArchivkernErgänzende FachbibelTerra Nova · Band 0
GrundversorgungEigene Notenergie, Wasser, Atemluft und WärmeErgänzende FachbibelTerra Nova · Band 0
SchutzaufbauGelabsorber, Gravolager und mechanische KlammernBuchangabeTerra Nova · Band 0
NotbelegungVerdichtete Aufnahme; kein voller Wohnkomfort für alleErgänzende FachbibelTerra Nova · Band 0
Noch nicht festgelegt
  • Maximale Notbelegung und autonome Versorgungsdauer sind nicht beziffert.

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Aufgabe und Funktionsweise

Der Kern umfasst mehrere Funktionszonen: innen Kommando und Daten, darum Crew und Medizin, weiter außen Notvorräte, Wasser und geschützte Habitate. Wasser- und Vorratsmassen sind auch Teil der Abschirmung. Gelabsorber, Gravolager und mechanische Klammern trennen die Kugel vom Außenmantel.

Im Einsatz

Im normalen Reisebetrieb wohnen viele Menschen in den geräumigeren äußeren Schalen. Im Notfall nimmt die Innenkugel große Gruppen auf und versorgt sie enger zusammen. Ihre zwei Notreaktoren sind von den 24 Hauptreaktoren der äußeren Struktur getrennt.

Notunterbringung und Versorgung

Die äußere Schale des Schutzkerns enthält kompakte Schlaf- und Ruhezellen, Familien- und Speziescluster, Notnahrung und geschützte Hygieneversorgung. Dazu kommen örtliche Kommunikations- und Orientierungspunkte. In einer Evakuierung zählt damit nicht nur das freie Volumen: Menschen und andere Mitreisende müssen einen nutzbaren Platz mit erreichbarer Grundversorgung erhalten.

Jeder Cluster besitzt eine eigene einfache Überlebensausstattung. Dazu gehören Atemfilter, Druckhauben, passende Notanzüge, Erstversorgung, Licht und Wärme sowie manuelle Schottbedienung und analoge Notpläne. Lokale Funk- und Laserkommunikation ergänzt die übrigen Dienste. Diese Rückfallebenen helfen, wenn zentrale Anzeigen oder Wege ausfallen, bleiben aber auf begrenzte Notlagen ausgelegt.

Der Übergang in diesen Betrieb kostet die Annehmlichkeiten und Möglichkeiten der äußeren Schalen. Die Innenkugel kann große Gruppen verdichtet aufnehmen, ohne ihnen denselben Raum wie im normalen Reisehabitat zu bieten. Bei einer Trennung bleiben die äußere Koloniefracht, Hauptreaktoren und große Hüllensysteme zurück. Der Kern erhält damit Leben und Wissen unter veränderten Bedingungen; er setzt die Reise nicht einfach unverändert fort.

Betrieb und Grenzen

Der Kern kann nur dann helfen, wenn Menschen ihn erreichen und Luft, Wasser, Energie und Schotts nutzbar bleiben. Die Entkopplung ist vorbereitet: zuerst automatisch, dann pneumatisch und zuletzt über fünf mechanische Hebel. Schutz bedeutet hier eine bessere Überlebenschance, keine komfortable oder unbegrenzt sichere Zuflucht.

Größenverhältnis und dünne Kopplung

Die Innenkugel misst 220 Meter im Durchmesser, das Gesamtschiff 860 Meter. Im selben Maßstab erreicht der Kern damit rund ein Viertel des Schiffsdurchmessers. Die Nahansicht zeigt nur den Schutzkern und seine unmittelbare Umgebung.

Dünne Gelabsorberlagen und schlanke, trennbare Stabilisierungsverbindungen liegen im Entkopplungsraum. Die bisherige A1-Arbeitszone von 110 bis 120 Metern Radius umfasst auch Übergänge und Kopplungen; sie ist keine zehn Meter starke, vollständig mit Gel gefüllte Schicht.

Im Verlauf von Band 0

Vor der Havarie

Die Notentkopplung ist als gestufte Kette vorbereitet: Automatik, pneumatische Hilfe und fünf mechanische Hebel.

Vor dem Bodenkontakt

Für den verbleibenden Kern werden die Innenkugel und ihre beiden Notreaktoren von den äußeren Hauptsystemen unterschieden.

Aufbau · Material · Funktion

Konzeptzeichnungen

Visuelle Entwürfe zum beschriebenen System. Verbindliche Angaben stehen im Datenblatt.

Maßstäblicher Kreisvergleich von 860-m-Schiff, 220-m-Kern und gesamter A1-Entkopplungszone
Drei konzentrische Kreise im selben Maßstab: Schiff Ø 860 m, Kern Ø 220 m und Außenkante der A1-Funktionszone Ø 240 m. Die eingefärbte Zone ist kein massiver Gelmantel; Verbindungen sind symbolisch. · Volle Auflösung ↗