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TARANDas Taranii-Epos

Antrieb & Navigation · Wissensstand Band 0

Die 48 Gradiwarp-Anker

Gradiwarp · Anker, Feldkoordination und Routenprinzip · Feldlinien schematisch, keine maßstäbliche Außenkante der Blase; Bauteile als Gestaltungsentwurf.
Gradiwarp · Anker, Feldkoordination und Routenprinzip · Feldlinien schematisch, keine maßstäbliche Außenkante der Blase; Bauteile als Gestaltungsentwurf. · Volle Auflösung ↗

Band 0 R64 · mit Fachbibel

48 Gradiwarp-Anker koppeln das Antriebsfeld an die Terra Nova. Ihre gleichzeitige Berechnung ist eine Besonderheit der neuen Schiffsbauart.

  • Anzahl: 48 Antriebsanker
  • Aktive Blase: 30 m radial außerhalb der Hülle; rund 920 m Durchmesser

Technikbibel · Buchangaben und ergänzendes Unionswissen

Datenblatt

Die 48 Gradiwarp-Anker · Angaben und Bezugsphase
MerkmalAngabeBezug
Anzahl48 AntriebsankerBuchangabeTerra Nova · vor der Havarie
Aktive Blase30 m radial außerhalb der Hülle; rund 920 m DurchmesserErgänzende FachbibelTerra Nova · vor der Havarie
AufgabeGemeinsame Feldkopplung des großen SchiffskörpersBuchangabeTerra Nova · Band 0
BetriebsfolgeSchrittweise, versetzte Aktivierung der AnkergruppenBuchangabeTerra Nova · Band 0
PrüfgegenstandÜberlagerte Rücklasten an Übergängen der b-FasernBuchangabeTerra Nova · Band 0
AbgrenzungAntriebsverbund; keine Massenanker-KommunikationsanlageErgänzende FachbibelTerra Nova · Band 0
Noch nicht festgelegt
  • Exakte Einbaukoordinaten, Einzelleistung und zulässige Spitzenlast sind nicht festgelegt.

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Aufgabe und Funktionsweise

Die Anker müssen als Verbund arbeiten. Ein gut gefertigter Einzelanker verhindert nicht, dass sich Lasten an den Verbindungen überlagern. Vhorr prüft deshalb die Rücklasten in den b-Fasern und die Übergänge zwischen den Gruppen. Die Feldgeometrie muss zum Massenprofil der ganzen Kugel passen.

Im Einsatz

Vor dem Abflug entdeckt er drei kritische Übergänge bei voller gleichzeitiger Kopplung. Narwig ordnet daraufhin eine schrittweise Aktivierung der Ankergruppen an. Im Betrieb erlaubt die hohe Rechenleistung steilere Strecken, verlangt aber ebenso genau geprüfte Lastfolgen.

Feldgeometrie und Betriebsfolge

Die Ankerzahl beschreibt den gesamten Antriebsverbund. Sie darf weder mit der Zahl einzelner Reaktoren noch mit der Kommunikationsinfrastruktur verwechselt werden. Eine größere Zahl kontrollierter Lastpunkte erfordert, ihre Antworten zugleich zu berechnen und gegeneinander abzugleichen. Genau diese simultane Berechnung unterscheidet die Terra Nova von den verglichenen älteren Schiffen.

Das geplante Feld liegt im Normalentwurf etwa 30 Meter radial außerhalb der Hülle. Bei 860 Metern Schiffsdurchmesser ergibt das eine Feldhülle von rund 920 Metern Durchmesser. Der Abstand bezeichnet die umgebende Geometrie; er ist keine Reichweite, bis zu der das Schiff fremde Körper beliebig beeinflussen könnte.

Für den sicheren Aufbau des Felds ist die Reihenfolge entscheidend. Vhorr untersucht die Übergänge der Rücklasten und verlangt einen versetzten Vorlauf. Narwigs Änderung des Ablaufs zeigt, dass eine im Modell verfügbare Maximalleistung nicht bei jeder Gelegenheit abgerufen werden muss. Im Flug bleibt die bestätigte Toleranz der Anker eine Zustandsmeldung, die mit Route, Strukturantwort und aktuellen Messungen zusammengehört.

Betrieb und Grenzen

Die Antriebsanker sind von einer später aufzubauenden Massenanker-Kommunikationsanlage zu unterscheiden. Eine schematische Darstellung ihrer Lage ersetzt keinen festgelegten Werftplan. Ein universeller Geschwindigkeitsgewinn lässt sich aus der Zahl 48 nicht ableiten.

Im Verlauf von Band 0

Vor dem Abflug

Die 48 Anker werden als Verbund geprüft und schrittweise aktiviert; die Rücklasten an drei Übergängen bestimmen das Vorgehen.