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TARANDas Taranii-Epos

KI & Robotik · Wissensstand Band 0

KI-Regeln und Kennzeichnung

KI-Regeln und Kennzeichnung · Erklärungsschema zur anatomischen Seite der Kennzeichnung und den begrenzten Zuständigkeiten · menschliches PKM links dunkelgrün, humanoide Robotik rechts violett.
Erklärungsschema zur anatomischen Seite der Kennzeichnung und den begrenzten Zuständigkeiten · menschliches PKM links dunkelgrün, humanoide Robotik rechts violett. · Volle Auflösung ↗

Zusatzwissen · Technikbibel

Die Union begrenzt die Autonomie humanoider Robotik. Kennzeichnung und kontrollierte Zuständigkeiten sollen erkennbar machen, welcher Körper handelt und in wessen Auftrag.

Technikbibel · Buchangaben und ergänzendes Unionswissen

Datenblatt

KI-Regeln und Kennzeichnung · Angaben und Bezugsphase
MerkmalAngabeBezug
RegelungsbereichHumanoide Robotik und begrenzte IntelligenzErgänzende FachbibelTechnischer Hintergrund zur Terra-Nova-Ära
KennzeichnungRechte Schläfe, violettErgänzende FachbibelTechnischer Hintergrund zur Terra-Nova-Ära
Partner- und BegleitmodelleStandortgebundenErgänzende FachbibelTechnischer Hintergrund zur Terra-Nova-Ära
EntwicklungsgrenzeKeine freie SelbstentfaltungErgänzende FachbibelTechnischer Hintergrund zur Terra-Nova-Ära
Noch nicht festgelegt
  • Rechts- und Sicherheitsordnung; keine numerische Leistungsklasse.

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Aufgabe und Funktionsweise

Humanoide Roboter dürfen definierte Aufgaben erfüllen, ihre Intelligenz aber nicht frei entfalten oder ihre Identität unkontrolliert weiterentwickeln. Der metallisch violette Identifikationspunkt rechts unterscheidet sie von menschlichen PKM-Trägern mit dunkelgrünem Fleck links.

Im Einsatz

Die Regeln betreffen auch den Einsatzort und die Rolle. Partner- und Begleitmodelle sind standortgebunden; Avatar-Körper bilden Sonderfälle. Für große Schiffssysteme kommen Rechte, Protokolle und gesonderte Auditfunktionen hinzu.

Betrieb und Grenzen

Erlaubte Robotik ist nicht gleichbedeutend mit unbeschränkter Entscheidungsgewalt. Eine technisch mögliche Handlung kann gesperrt bleiben. Umgekehrt schützt eine formal gültige Freigabe nicht davor, dass die zugrunde liegenden Informationen fehlerhaft sind.